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Algenbrennöfen

Algenbrennöfen sind eigentlich nur Gräben, die man in die Erde gegraben hat. 5 bis 10m lang sind sie, und der Grund und die Seiten wurden mit flachen Steinen bedeckt, die mit Lehm zusammenhielten. Diese Öfen hatten mehrere Abteile, in denen man den trockenen Tang verbrannte. Nach der Verbrennung enthielt jedes Abteil einen Sodabrocken von ca. 50 kg, und diese Sodabrocken konnten dann an die Firmen der Chemiebranche verkauft werden .

Man brauchte ungefähr 1 Tonne grünen Tang, um einen Sodabrocken von ca. 50kg zu erhalten. Eine Chemiefabrik konnte daraus bestenfalls 1kg Jod gewinnen.

Auch heute noch kann man die Algenbrennöfen vielerorts an der Küste in Plozévet und in Pouldreuzic finden. Mehr Informationen.

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